Insight 2014 – Model Your World

Der größte IT-Kongress der DACH-Region

zu den Themen BPM, EAM, BI/DWH und Agile


02.12.2014, NCC Ost
Nürnberg


u.a. mit BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf, Agile Modeling Evangelist Scott Ambler
und Special Guest Extremkletterer Thomas Huber


Mit #midinsight auf Twitter immer am Ball bleiben!

Überblick

Mit über 550 Besuchern ist die Insight der größte IT-Kongress der DACH-Region zu den Themen BPM, EAM, BI/DWH und Agile. Auch in diesem Jahr bieten wir Ihnen wieder einen spannenden Tag  mit hochkarätigen Keynotes, interessanten Vorträgen, Workshops und zahlreichen Möglichkeiten zum Netzwerken. Bleiben Sie mit #midinsight auf Twitter und der Insight-App immer am Ball.

Die Insight-App

Ab sofort erhältlich für iOS und Android! Nach der Anmeldung zur Insight erhalten Sie Ihre Zugangsdaten zur App und können diese dann im vollen Umfang nutzen.

      

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Diese Highlights warten auf Sie:

Prof. Dieter Kempf

Freuen Sie sich auf eine spannende Keynote vom BITKOM Präsidenten Prof. Dieter Kempf. Mit seiner Keynote zum Thema "IT-Strategie - Digitale Agenda für Deutschland" gibt er einen tiefen Einblick in die Zukunft der deutschen IT-Landschaft.

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Thomas Huber, Kletterer

Seien Sie gespannt auf die mitreißenden Geschichten von Extremkletterer Thomas Huber. Lassen Sie sich von seinen eindrucksvollen Bildern mitreißen und lernen Sie, wie Sie seine Erfahrungen in Extremsituationen auf Ihr Leben übertragen können.

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Scott Ambler

Scott Ambler ist einer der bekanntesten Agile Modeling Evangelisten der Welt sowie Autor zahlreicher Bücher und Artikel zu den Themen Agile Modeling, Agile Data und Disciplined Agile Delivery.

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MID Innovationen

Auch in diesem Jahr stellen wir Ihnen auf der Insight wieder exklusiv unsere neuesten Innovationen aus dem Bereich der Modellierung vor. Seien Sie gespannt, was wir in diesem Jahr für Highlights in Sachen Innovator, Process Note und smartfacts für Sie bereit halten.

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Insight Campus

Hier können Sie sich informieren, wie und wo Sie sich und Ihre Mitarbeiter kontinuierlich aus- und weiterbilden können und welche Möglichkeiten qualitativ hochwertiger Zertifizierungen es gibt. Zusätzlich bieten wir Ihnen eine kostenlose Prozess- und Weiterbildungsberatung an.

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"Aufgrund des Tagungsortes, der Vielzahl sehr interessanter Vorträge und der sehr guten Organisation wird mir diese Insight in bester Erinnerung bleiben."

(Klaus Jantzen, Jantzen-Software)

Agenda

BPM EAM BI/DWH&Data Vault Agile smartfacts & more Insight Campus Partnerfirmen ASQF Modeling Day Consulting-Workshops
08:30
Einlass – Registrierung – Kaffee
09:15 Begrüßung: Jürgen Leuschel - MID Geschäftsführer & Dr. Michael Fraas, Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg
09:30 KEYNOTE: IT-Strategie - Digitale Agenda für Deutschland - Prof. Dieter Kempf, BITKOM Präsident
10:15
Zeit für Raumwechsel
10:30 Status Quo Prozess- management
Sven Schnägelberger,
BPM&O GmbH

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Enterprise Portfolio Management
Marc Lankhorst,
BIZZ Design

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Data Vault 2.0 enables Agile Delivery
Dan Linstedt

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Can Modelling be Agile?
Andrew Watson,
OMG

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Gamify your modeled World - Wie Gamification spielerisch die Vernetzung von Wissen anregt
Jens Martin & Torsten Erbel,
MID GmbH

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Programm beginnt erst ab 11 Uhr Battle of Champs - Der Methodenstreit im Requirements Engineering
Chris Rupp &
Matthias Strößner,
Sophist GmbH
Lean EAM - Modellierung der Enterprise Architektur in der Praxis
Kornelius Fuhrer,
Cassini Consulting Süd GmbH
Modellierung im agilen Umfeld
MID-Consulting-Team

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11:00
Kaffeepause - Ausstellungsbesuch - Kurzvorstellung der Campus-Workshops und Beratung auf dem Campus
11:30 Mehr als nur Prozesse - Systematische Integration von BPMN mit anderen EAM-Perspektiven
Prof. Dr. Thomas Allweyer

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Enterprise Architecture Visualization Tool Study 2014
Prof. Dr. Florian Matthes,
TU München

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Agiles Data Mining mit Data Vault 2.0
Michael Olschimke &,
Timo Cirkel,
Dörffler & Partner GmbH

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Agiles Geschäfts-
prozessmanage-
ment

Jens Drawehn,
Fraunhofer IAO

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Textuelle Anforderungen integrieren mit ReqIF und smartfacts
Bertil Muth, Frank Stöckel,
HOOD GmbH

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Mit Change Patterns & LEGO® zu lebendigen Geschäfts-
prozessen

Julia Dellnitz,
Learnical GbR

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SAP Business ByDesign - Erfolgsfaktor Best Practice Bibliothek für Unterneh-
mensprozesse

Frank Michael Kraft & Markus Berresheim
AdaPro & TMC Group
Maßgeschneiderte SAS Modelle im Innovator
Patrick Mukherjee & Pawel Maslanka,
KYBEIDOS GmbH

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12:00
Kaffeepause - Ausstellungsbesuch - Beratung auf dem Campus
12:30 KEYNOTE: Besser gemeinsam - Wissen entfesseln - Andreas Ditze / Jochen Seemann, MID Geschäftsführung PDFVortragsfolien
13:15
Mittags-Stehimbiss in der Ausstellung - Beratung auf dem Campus
14:45 KEYNOTE: Agile Modeling - Scott Ambler PDFVortragsfolien
15:15
Kaffeepause - Ausstellungsbesuch - Beratung auf dem Campus
15:45 Doing right things right
Gilbert Passarotto,
CBR Fashion Operations GmbH

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Fünf Erfolgsfaktoren für die Einführung Ihres EAM
Gerhard Rempp,
MID GmbH

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Data-Ware-
house-Automa-
tisierung

Michael Müller,
MID GmbH

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Agiles Modellieren mit dem Innovator
Andreas Ditze & Susanne Mühlbauer,
MID GmbH & HOOD GmbH

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smartfacts im Einsatz bei BNP Paribas Real Estate
Alexander Thomas,
BNP Paribas Real Estate
t.BPM erleben
Dr. Alexander Lübbe,
BPM&O GmbH
Agilität entmystifiziert
Stefan Glase & Christian Linck,
Opitz Consulting Gruppe

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Decision Management im Kontext des Geschäftsprozess-Management
Dr. Jürgen Pitschke,
BCS

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Modellierung im agilen Umfeld
MID-Consulting-Team

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16:15
Kaffeepause - Ausstellungsbesuch - Beratung auf dem Campus
16:45 UND ACTION - Proces Note im Praxiseinsatz
Markus Ortner,
DATEV eG

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Effective Enterprise Architecture Management
Klaus D. Niemann
act! Consulting

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BI und Scrum - Ein Erfahrungs-
bericht nach 4 Jahren Einsatz von Scrum im Data Warehouse einer Versicherung

Markus Peter,
Basler Versicherung

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Use-Case 2.0 - Wie etabliertes Requirements Engineering mit agiler Arbeitsweise wirklich zusammengeht
Uwe Valentini,
Agile by HOOD

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Unternehmens- weite Modellierung & DB-Change- Prozess mit Innovator und MID-Portal bei einem Premium-Automobilher- steller
Oliver Guillet & Jens Gaßner,
InterFace AG

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Real World Agile: What Are Organizations Doing in Practice
Scott Ambler

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Agile Datenmmodelle mit semantischen Datenbanken – eine live Session
Klaus Reichenberger,
intelligent views gmbh

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Modellierung in einem SCRUM-Projekt – Ein Erfahrungsbericht
Dr. Stefan Queins,
SOPHIST GmbH

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17:15
Zeit für Raumwechsel
17:30 KEYNOTE: Intensiv, leidenschaftlich, motivierend - Die Passion Berg als Metapher für das Leben - Thomas Huber, Huberbuam
18:30
Get Together - Ausklang bei Snacks und Drinks
Vortrag: IT-Strategie - Digitale Agenda für Deutschland
Zeit: 09:30-10:15 Uhr
Raum: Tokio
Referent: Prof. Dieter Kempf
Firma/Organisation: BITKOM Präsident





Abstract:

Ist das digitale Deutschland ein geteiltes Land? Von intelligenten Netzen über Datenschutz bis hin zu Industrie 4.0 – die digitale Revolution durchdringt alle Lebensbereiche. BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf erläutert, was die Hightech-Branche derzeit bewegt und welche Beitrag die Digitale Agenda der Bundesregierung dazu leistet.

Sie haben noch weitere Fragen, zu dem Thema, die Sie bewegen? Mailen Sie uns diese gerne bereits vorab an insight@mid.de.

Vortrag: Status Quo Prozessmanagement
Zeit: 10:30-11:00 Uhr
Raum: Riga
Referent: Sven Schnägelberger
Firma/Organisation: BPM&O





Abstract:

Aktuelle Studienergebnisse und Trends im Prozessmanagement.
Und wie prozessorientiert ist Ihre Organisation? - eden, das Reifegradmodell für Prozessmanagement

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Vortrag: Mehr als nur Prozesse - Systematische Integration von BPMN mit anderen EAM-Perspektiven
Zeit: 11:30-12:00 Uhr
Raum: Riga
Referent: Prof. Dr. Thomas Allweyer
Firma/Organisation: FH Zweibrücken





Abstract:

BPMN hat sich als Standard für die Prozessmodellierung etabliert. Allerdings ist für das Prozessmanagement nicht nur die Ablauflogik von Bedeutung, sondern auch weitere Aspekte, wie z. B. die Aufbauorganisation, Datenstrukturen, Geschäftsregeln oder IT-Landschaften. Bereits seit längerem gibt es Ansätze zur integrierten Unternehmensmodellierung, die diese verschiedenen Aspekte in Beziehung zueinander setzen und so eine durchgängige Beschreibung des Unternehmens ermöglichen. Es hat sich jedoch noch keine einheitliche Methodik herauskristallisiert, wie man BPMN-Modelle sinnvoll mit anderen Modellen verknüpft. Der Vortrag stellt die Ergebnisse einer neuen Studie vor, bei der insgesamt 13 verbreitete BPMN-Modellierungswerkzeuge auf ihre Möglichkeiten der Methodenintegration untersucht wurden. Die Ergebnisse sind durchaus überraschend. Beispielsweise weisen manche marktführende Modellierungsplattformen deutliche Defizite auf.

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Keynote: Besser Gemeinsam - Wissen entfesseln
Zeit: 12:30-13:15 Uhr
Raum: Tokio
Referenten: Andreas Ditze / Jochen Seemann
Firma/Organisation: MID GmbH





Vortragsfolien:

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Keynote: Agile Modeling
Zeit: 14:45-15:15 Uhr
Raum: Tokio
Referent: Scott Ambler





Vortragsfolien:

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Vortrag: Doing right things right
Zeit: 15:45-16:15 Uhr
Raum: Riga
Referent: Gilbert Passarotto
Firma/Organisation: CBR Fashion Operations GmbH





Abstract:

Die Freigabe zur Einführung eines Modellierungswerkzeugs erhalten, die Software eingekauft und jetzt? Die Notwendigkeit der Modellierung von Geschäftsprozessen stellt kaum noch eine Unternehmensführung in Frage. Einen guten Ansatz zur Modellierung einer Unternehmensarchitektur zu finden, damit Rüstzeiten sowie Einführungs- und Schulungskosten niedrig zu halten und die Verantwortung für die nachhaltige Pflege der Modellierung im Unternehmen zu verorten, werden hingegen häufiger diskutiert. Der Vortrag vermittelt Erkenntnisse auf Basis eines Erfahrungsberichtes zur Einführung des Innovators bei der CBR Fashion Group. Beginnend beim richtigen Schnitt der Unternehmensfunktionsbereiche bis hin zu Definition von Maßnahmen zur nachhaltigen Pflege durch die prozessverantwortlichen Fachbereiche.

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Vortrag: UND ACTION - Process Note im Praxiseinsatz
Zeit: 16:45-17:15 Uhr
Raum: Riga
Referent: Markus Ortner
Firma/Organisation: DATEV eG





Abstract:

Mobiles Modellieren von Prozessen ohne Vorkenntnisse? Ist dies wirklich so einfach möglich? In dem Vortrag wird aufgezeigt, wie über die Motivation einer mobilen Prozessmodellierung, gestärkt durch die Präsentation der PROCESSnote auf der letztjährigen Insight, die Idee gereift ist, die App auch in der DATEV zum Einsatz zu bringen. Dabei mussten viele Hürden im Vorfeld überwunden werden, bis in einem Feldversuch die Praxisreife der App nachgewiesen werden konnte. Am Ende des Vortrags wird noch ein Ausblick auf das geplante zukünftige Einsatzszenario gegeben.

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Keynote: Intensiv, leidenschaftlich, motivierend - Die Passion Berg als Metapher für das Leben
Zeit: 17:30-18:30 Uhr
Raum: Tokio
Referent: Thomas Huber, Huberbuam






Abstract:

Visionen und Ideen erfolgreich umsetzen, bedeutet geschickte Strategie und Planung, um das vorhandene Potential auszuschöpfen. Engagement und Aktivität bringen die Träume auf den Weg. Ausdauer und Selbstvertrauen lassen selbst aus "Niederlagen" Kraft schöpfen. Werte und Ziele unterstützen die Entwicklung vom Großen zum Ganzen...
…die Quelle allen Tuns aber wird gespeist von der grundsätzlichen Freude und Leidenschaft am Schaffen.

Thomas und Alexander Huber sind seit der Kindheit ein eingespieltes Team. Sie suchen gemeinsam nach Herausforderungen und handeln als Seilpartner dennoch eigenverantwortlich.

Die Passion Berg steht als Metapher für das Leben selbst und lässt Raum für Betrachtungen von beeindruckend bildgewaltigen Standpunkten.

Vortrag: Enterprise Portfolio Management: Combining Strategy Modelling, Business Capability Planning, Project Portfolio Management and Enterprise Architecture Modelling
Zeit: 10:30-11:00 Uhr
Raum: Kiew
Referent: Marc Lankhorst
Firma/Organisation: BIZZdesign





Abstract:

In this presentation, we will show how you can manage large project and application portfolios using a holistic solution where enterprise architecture models, expressed in the ArchiMate language, are related to the key business capabilities on the one hand and the project landscape on the other. The project an application landscapes are related to the long-term strategy and are evaluated on a regular basis against various financial criteria. This creates a powerful solution for managers to make adequate transformational and investment. Support is provided by dashboards that visualize operational and project costs at different levels, based on the underlying architectural models.

We illustrate our approach with a case from a large pharmaceutical company. After several mergers and take-overs, this company has taken up the challenge to create a uniform application landscape across its independent organizational entities. The goal is structurally to reduce the operational costs. The strategic plan that describes this organizational change is structured around the company’s key business capabilities. Each capability consists of several generic business functions that currently are realized by various application landscapes throughout the organization. For each business function several programs each consisting of multiple projects are defined to gradually move towards a consolidated application landscape. In total there are over five thousand projects defined and planned over the next four years.

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Vortrag: Enterprise Architecture Visualization Tool Study 2014
Zeit: 11:30-12:00 Uhr
Raum: Kiew
Referent: Prof. Dr. Florian Matthes
Firma/Organisation: TU München





Vortragsfolien:

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Vortrag: Fünf Erfolgsfaktoren für die Einführung Ihres EAM
Zeit: 15:45-16:15 Uhr
Raum: Kiew
Referent: Gerhard Rempp
Firma/Organisation: MID GmbH





Abstract:

Die Einführung oder Anpassung eines EAM ist eine Herausforderung. Dabei können Sie durch Beachtung folgender fünf Maßnahmen den Erfolg positiv beeinflussen:

• Definieren Sie klare Ziele und den Scope
• Erzielen Sie Nutzen für Ihre Stakeholder
• Etablieren Sie eine EAM Governance
• Befähigen Sie Ihre Mitarbeiter
• Nutzen Sie etablierte Frameworks und Best-of-Breed Ansätze

Im Vortrag erfahren Sie mehr zu den fünf Maßnahmen und in wie Sie diese für Ihr Vorhaben in der Praxis umsetzen können.

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Vortrag: Effective Enterprise Architecture Management
Zeit: 16:45-17:15 Uhr
Raum: Kiew
Referent: Klaus D. Niemann
Firma/Organisation: act! Consulting





Abstract:

Kennen Sie das Potential, das mit dem Aufbau eines effektiven EAM in Ihrem Unternehmen verbunden ist? Haben Sie es in eine umissverständliche und klare Botschaft verpackt und ist es Ihnen gelungen, diesen „EAM Elevator Pitch“ in der DNA Ihrer Organisation zu verankern?

Lassen Sie einige Beispiele erfolgreicher EAM-Organsiationen auf sich wirken, lernen Sie die Erwartungen ihrer Kunden kennen, gewinnen Sie einen Einblick in ihre Ziele und lassen Sie sich inspirieren von den Instrumentarien, die in diesen Organisationen genutzt werden, um EAM als effektive Managementdisziplin zu verankern. Sehen Sie, was andere getan haben, um wirklich auf den Fahresitz zu kommen und die Entwicklung ihrer Unternehmensarchitektur effektiv zu steuern.

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Vortrag: Data Vault 2.0 enables Agile Delivery
Zeit: 10:30-11:00 Uhr
Raum: Oslo
Referent: Dan Linstedt





Vortragsfolien:

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Vortrag: Agiles Data Mining mit Data Vault 2.0
Zeit: 11:30-12:00 Uhr
Raum: Oslo
Referent: Michael Olschimke & Timo Cirkel
Firma/Organisation: Dörffler & Partner GmbH





Abstract:

Dieser Vortrag beschreibt die agile Vorgehensweise eines Data Mining Projektes im Versicherungsumfeld. In diesem Projekt geht es darum ein breites Spektrum an Daten auszuwerten um Rückschlüsse auf Schadenshäufigkeiten zu erlangen. Dieses Projekt wird, aufgrund der starken Fachlichkeit, in einem interdisziplinären Team eng mit dem Fachbereich durchgeführt. Dabei wurde ursprünglich mit einer begrenzten Attributmenge begonnen. Über den Zeitraum des Projektes wurden weitere Attribute der Analyse inkrementell hinzugefügt, um die Ergebnisse der Lösung systematisch zu verbessern. Um dieses Projektvorgehen zu unterstützen, wurde der Data Vault 2.0 Standard als Grundlage für das Projekt gewählt. Insbesondere die Bereiche Modellierung und Vorgehensweise sind für den bisherigen Projekterfolg ausschlaggebend. Die Vortragenden zeigen auf, wie die Data Vault 2.0 Modellierung verwendet wird um die inkrementelle Vorgehensweise zu unterstützen.

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Vortrag: Data-Warehouse-Automatisierung
Zeit: 15:45-16:15 Uhr
Raum: Oslo
Referent: Michael Müller
Firma/Organisation: MID GmbH





Abstract:

Der Aufbau eines Data Warehouse ist ein komplexer und mitunter teures Unterfangen. Dieser Aufwand ist aus Sicht des Auftraggebers nur schwer nachvollziehbar und oft ist auch nicht die Zeit dafür da, da die Daten schneller benötigt werden. So entstehen Zwischenlösungen, Abkürzungen und Verletzungen der Architektur. Nach ein paar Jahren sind die Schwierigkeiten so groß, dass ein Neuaufbau nötig wird.

Um dieses Muster zu durchbrechen, müssen Daten schneller bereit gestellt werden. Die nötigen Aufwände für die Datenintegration und –konsolidierung müssen deutlicher werden. Der Schlüssel zur Erreichung dieser Ziele liegt in der Architektur. In diesem Vortrag werden Sie sehen, wie mit Hilfe der Architektur der Aufbau des Data Warehouses standardisiert werden kann. Diese Standards lassen sich dann automatisieren. Sie sehen, wie mit Hilfe eines Modells Teile des Aufbereitungsprozesses automatisiert werden. So lassen sich die Daten schneller bereit stellen. In der Art der Datenbereitstellung liegt dann der Schlüssel, mit dem sich die Aufwände auch für den Auftraggeber transparent darstellen lassen.

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Vortrag: BI und Scrum - Ein Erfahrungsbericht nach 4 Jahren Einsatz von Scrum im Data Warehouse einer Versicherung
Zeit: 16:45-17:15 Uhr
Raum: Oslo
Referent: Markus Peter
Firma/Organisation: Basler Versicherung





Abstract:

Beim Einsatz von Scrum im Umfeld von DataWarehouse bzw. BI stellen sich viele Fragen und Bedenken werden geäussert, dass sich Scrum nicht für BI eignet. Die Basler Versicherung hat den Versuch gewagt und die gesamte IT in der Schweiz auf Scrum umgestellt und musste sich der neuen Situation stellen.

Bald wurden in der Gesamtorganisation und auch in den BI-Teams sichtbar, dass Scrum nicht erwartete Auswirkungen auf die tägliche Arbeit hat, positive wie auch negative. In der Folge war die Herausforderung, die positiven Punkte zu erhalten und die negativen zu verbessern, ohne die agilen Grundsätze zu verletzen.

Der Erfahrungsbericht zeigt auf, wie in den 4 Jahren seit der Umstellung diese Herausforderungen angenommen und bewältigt wurden. Anpassungen wurden in allen Scrum-Teams verschieden vorgenommen, auch Team übergreifende Anpassungen waren notwendig. Dazu wurden neue Gremien gebildet, Vorgehensweisen überdenkt und angepasst und die Aufbauorganisation verändert.

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Vortrag: Can Modelling be Agile?
Zeit: 10:30 - 11:00 Uhr
Raum: Kopenhagen
Referent: Andrew Watson
Firma/Organisation: OMG - Object Management Group





Abstract:

Modelling and Agile methods are sometimes seen as opposites. Some agile practitioners equate modelling with inflexible, heavyweight processes that often deliver the wrong software, late, at great expense. At the other extreme, some view Agile methods as an excuse for undisciplined hacking that produces undocumented, unmaintainable code.

However, modern tools allow us to use expressive modelling languages according to Agile principles: continuously delivering working software to engaged customers, thus refining requirements and quickly delivering capable software products. By creating precise models and using tools that generate executable systems from them, it's possible to use modelling in a truly agile way.

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Vortrag: Agiles Geschäftsprozessmanagement
Zeit: 11:30 - 12:00 Uhr
Raum: Kopenhagen
Referenten: Jens Drawehn
Firma/Organisation: Fraunhofer IAO





Abstract:

Die Competence Center Softwaremanagement und Electronic Business am Fraunhofer IAO beschäftigen sich seit vielen Jahren mit dem Thema Geschäftsprozessmanagement. Zu den Aktivitäten gehören die Durchführung von Forschungs- und Beratungsprojekten sowie die Erstellung von Studien.

Schnelle Veränderungen der Marktbedingungen erfordern von Unternehmen, ihre Geschäftsprozesse ständig anzupassen. Dabei kommt der Agilität in Geschäftsprozessen eine hohe Bedeutung zu. Unter Agilität verstehen wir in diesem Zusammenhang die Fähigkeit zur schnellen und zielgerichteten Umsetzung von Änderungen. Dabei sind verschiedene Herausforderungen wie z.B. das Business-IT-Alignment zu bewältigen. Um diese Herausforderungen zu adressieren, hat das Fraunhofer IAO mit ProDEM eine Design- und Einführungsmethodik für agile Geschäftsprozesse entwickelt.

Ein hoher Bedarf hinsichtlich Agilität besteht aber auch in Bezug auf den GPM-Zyklus mit seinen Phasen Prozessidentifikation und -modellierung, Prozessimplementierung und -ausführung sowie Prozessüberwachung und kontinuierliche Optimierung. GPM-Werkzeuge, die die verschiedenen Phasen des GPM-Zyklus unterstützen, bieten seit einigen Jahren zunehmend Funktionen aus dem Bereich der sozialen Software an mit dem Ziel, die Mitarbeiter eines Unternehmens direkt in die Aufgaben des Prozessmanagements einzubinden. Diese Entwicklung im Geschäftsprozessmanagement kann unter dem Begriff Social Business Process Management (Social BPM) zusammengefasst werden.

Im Rahmen einer aktuellen Marktstudie hat das Fraunhofer IAO anhand von 14 GPM-Anbietern und Werkzeugen den Themenbereich Social BPM untersucht. In der Studie wird dargestellt, welche Veränderungen sich durch die Entwicklungen im Bereich der sozialen Software ergeben und welche Rolle soziale Methoden und Funktionen im Geschäftsprozessmanagement spielen. Der Vortrag gibt die wesentlichen Ergebnisse der Studie wieder. Dabei werden zunächst die der Studie zugrunde liegenden Begriffe wie soziale Software und Social BPM näher erläutert, die Potenziale des Social BPM betrachtet und der aktuelle Stand bei der Umsetzung von Social BPM in den GPM-Werkzeugen beschrieben.

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Vortrag: Agiles Modellieren mit dem Innovator
Zeit: 15:45 - 16:15 Uhr
Raum: Kopenhagen
Referent: Andreas Ditze & Susanne Mühlbauer
Firma/Organisation: MID GmbH & HOOD GmbH





Vortragsfolien:

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Vortrag: Use-Case 2.0 - Wie etabliertes Requirements Engineering mit agiler Arbeitsweise wirklich zusammengeht
Zeit: 16:45 - 17:15 Uhr
Raum: Kopenhagen
Referent: Uwe Valentini
Firma/Organisation: Agile-by-Hood





Abstract:

Agilen Vorgehensweisen ist gemein, dass sie den Einsatz von Backlogs propagieren: Die Benutzung von leichtgewichtigen Backlogs statt schwergewichtiger Work-Breakdown-Structures ermöglicht es, den Planungsaufwand stark zu reduzieren. Für die eindeutige Kommunikation von Anforderungen ist es aber unabdingbar, etabliertes Requirements Engineering in die agile Arbeitsweise zu integrieren. Gerade komplexe Umfelder, wie z.B. die Entwicklung großer Systeme mit geographisch verteilten Teams, brauchen das Beste aus beiden Welten, um den Forderungen nach schneller Reaktionsfähigkeit und holistischer Dokumentation gerecht zu werden.

Das Use-Case 2.0 Konzept von Ivar Jacobson legt die Basis für die Synthese beider Welten, d.h. eine Integration leistungsstarker Techniken des Anforderungsengineerings in eine agile Vorgehensweise.

Die Ziele sind:
- Die Anforderungsdokumentation muss das Gesamtbild kommunizieren können.
- Diese Dokumentation muss je nach Projektkontext in verschiedenen sinnvollen Detaillierungsstufen existieren können.
- Die Dokumentation muss inkrementell wachsen können.
- Anforderungen müssen systematisch zerlegbar sein, damit sie die Basis für eine kleinschrittige inkrementelle Umsetzung bilden können – die Verbindung der Teile zum großen Ganzen muss aber jederzeit nachvollziehbar sein.
- Anforderungen müssen als zentrales Steuerungsmittel im Projektvorgehen fungieren.
- Anforderungserhebung und -dokumentation müssen sich harmonisch in alle Aspekte des Gesamtvorgehens der Projekte einfügen.

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Vortrag: Gamify your modeled World - Wie Gamification spielerisch die Vernetzung von Wissen anregt
Zeit: 10:30-11:00 Uhr
Raum: Istanbul
Referent: Jens Martin & Torsten Erbel
Firma/Organisation: MID GmbH





Abstract:

Gamification-Methoden können in Modellierungstools einen hohen Mehrwert bieten, indem sie die Zusammenarbeit anregen und beim Hervorheben der für die User relevanten Informationen helfen. Mechanismen aus der Spielewelt und eine intuitive Usability motivieren Benutzer, Ihre persönlichen Ziele zu erreichen. Zudem erleichtern sie die Kommunikation, fördern die Wissensvernetzung und treiben Innovationen voran.

Voraussetzung für eine wirksame und nachhaltige Einführung von Gamification ist jedoch, die Ziele der User genau zu kennen und ihnen die richtigen Angebote zu machen. So werden sie angeregt, Ihre Ziele aktiv und aus eigenem Antrieb heraus zu verfolgen und gleichzeitig Mehrwert für alle zu produzieren. Gamification nutzt die Lust an Spiel und Wettbewerb und beginnt erst, wo Bonusprogramme oder Entertainmentangebote enden.

Am Beispiel der Multi-Modellingtool-Platform smartfacts zeigen wir, welche Perspektiven Gamification im Modellierungsumfeld bietet und wie sie die Vernetzung von Wissen anregen kann.

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Vortrag: Textuelle Anforderungen integrieren mit ReqIF und smartfacts
Zeit: 11:30-12:00 Uhr
Raum: Istanbul
Referenten: Bertil Muth & Frank Stöckel
Firma/Organisation: HOOD GmbH





Abstract:

"Die Verknüpfung von textuellen Anforderungen mit Modellierungselementen stellt die Basis für eine modellbasierte Entwicklung dar. Insbesondere dann, wenn die Modellierung und / oder auch die textuellen Anforderungen in unterschiedlichen Tools verwaltet werden. Aufgrund dieser Randbedingungen ist es erforderlich, dass textuelle Anforderungen mit Modellierungselementen verknüpft werden müssen. Der Lösungsansatz liegt dafür im Tool smartfacts von der MID welches durch eine zusätzlichen ReqIF-Adapter von HOOD ergänzt wurde.

Das Requirements Interchange Format (ReqIF) ist ein von der OMG standardisiertes XML-Format zum Austausch von natürlichsprachlichen Anforderungen zwischen Anforderungsverwaltungssystemen.

Es wird mittlerweile von vielen namhaften kommerziellen und frei verfügbaren Werkzeugen unterstützt, unter anderem IBM DOORS und PTC Integrity.

Der Vortrag zeigt auf, wie mit der ReqIF Capability von smartfacts Anforderungen importiert und geeignet mit Modellelementen in smartfacts verknüpft werden können. Dies wird durch eine Vorstellung von unterschiedlichen Szenarien veranschaulicht, um den konkreten Nutzen dieser Toolkette aufzuzeigen. Damit gelingt es, die Brücke zwischen der textuellen Anforderungswelt und stärker formalisierten, graphischen Modellierungssprachen zu schließen.“

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Vortrag: smartfacts im Einsatz bei BNP Paribas Real Estate
Zeit: 15:45-16:15 Uhr
Raum: Istanbul
Referent: Alexander Thomas
Firma/Organisation: BNP Paribas Real Estate





Abstract:

"Weitere Informationen folgen in Kürze"

Vortrag: Unternehmensweite Modellierung und DB-Change-Prozess mit Innovator und MID-Portal bei einem Premium-Automobilhersteller
Zeit: 16:45-17:15 Uhr
Raum: Istanbul
Referent: Oliver Guillet & Jens Gaßner
Firma/Organisation: InterFace AG





Abstract:

Erfahrungsbericht über die Realisierung einer unternehmensweiten Modellierungsplattform auf Basis von MID-Innovator und MID-Portal. Unter der Kontrolle eines etablierten Change-Management-Prozesses teilen sich 200+ Projekte 10.000+ Entitäten. Die resultierenden Datenstrukturen werden unternehmensweit zur Verfügung gestellt („Google für Datenstrukturen“).

• Welche funktionalen Erweiterungen wurden für diese Herausforderungen realisiert?
• Welche Techniken wurden für die Anpassung verwendet?
• Wie wird Innovator mit dem erheblichen Modellvolumen fertig?

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Vortrag: t-bpmn erleben
Zeit: 10:30-11:00 Uhr
Raum: Foyer St. Petersburg
Referent: Thomas Henninger & Alexander Lübbe
Firma/Organisation: MID GmbH & BPM&O GmbH





Abstract:

"Weitere Informationen folgen in Kürze"

Vortrag: Mit Change Patterns & LEGO® zu lebendigen Geschäftsprozessen
Zeit: 11:30-12:00 Uhr
Raum: Foyer St. Petersburg
Referent: Julia Dellnitz
Firma/Organisation: Learnical GbR





Abstract:

Ein Vortrag zum Anfassen und Mitmachen, der zeigt, wie Change Patterns und die Methoden aus dem LEGO® Serious Play® in BPM-Vorhaben eingesetzt werden können, um abstrakte Zusammenhänge zu erfassen und Veränderungen lebendig weiterzuvermitteln.

Gerade bei komplexen Fragen aus der Geschäftsprozessmodellierung ist es häufig schwierig, die Themen mit all ihren Aspekten (weiche Faktoren, Technologie, Abhängigkeiten, Schnittstellen…) zu erfassen und im Dialog zwischen den Beteiligten zu lernen wirklich wichtig ist - insbesondere wenn die Beteiligten unterschiedliche Kompetenzen haben oder zentrale Kompetenzen - wie z.B. aus dem Change Management - fehlen.

Die spielerische Annäherung mit haptischen Materialien wie z.B. LEGO® bietet hier einen effektiven Ausweg, der auch noch Spaß bringt: Die Lernforschung geht davon aus, dass beim Bauen eines realen Modells mit unseren Händen ein entsprechendes Modell in unserem Geiste mit entsteht. Stück für Stück klären sich so die Verbindungen zwischen den einzelnen Elementen, die es uns am Ende ermöglichen eine zusammenhängende „Geschichte“ des Themas zu erzählen - auch und gerade wenn Menschen auf unterschiedlichen Kompetenzstufen zusammenarbeiten oder neue Kompetenzen zügig integriert werden müssen.

Wir zeigen in dem Vortrag, wie Sie mit den Methoden aus dem LEGO® Serious Play® einen guten Austausch über technisch-abstrakte Fragen in BPM-Vorhaben ermöglichen und insbesondere "weiche" Kompetenzen mithilfe von Change Patterns effektiv integrieren, um für lebendige Geschäftsprozesse zu sorgen.

Hier finden Sie weitere Informationen zu LEGO® Serious Play®.

Vortrag: t.BPM erleben
Zeit: 15:45-16:15 Uhr
Raum: Foyer St. Petersburg
Referent: Dr. Alexander Lübbe
Firma/Organisation: BPM&O GmbH







Abstract:

Die t.BPM-Methode ist ein Leitfaden zur Durchführung von interaktiven Workshops mit dem t.BPM-Werkzeug.

t.BPM steht für tangible Business Process Modeling – „tangible” bedeutet etwa greifbar, handfest, jedoch auch konkret. Das t.BPM-Werkzeug ist aus hochwertigem Acrylglas gefertigt, es enthält die Modellierungselemente Aktivität, Dokument, Gateway und Ereignis in zahlreicher Ausführung. Mithilfe des t.BPM-Werkzeugs werden Prozesse auf den Tisch gebracht. Dazu werden die Modellierungselemente ausgelegt und mit Stiften beschrieben. Auf diese Weise entstehen Prozessmodelle, die an die gängigen Prozessnotationen BPMN und EPK angelehnt sind. Diese „analogen” Modelle sind semantisch genauso ausdrucksstark wie ihre in Software modellierten Pendants. Jedoch können bei t.BPM mehr Leute an der Modellierung mitwirken und ihr Wissen ausdrücken. Das gemeinsame Ergebnis liegt bereits in der angestrebten Notation vor und kann zur weiteren Verarbeitung einfach in Software übertragen werden.

Mitarbeiter in den Fachabteilungen werden so befähigt, aktiv an der Modellierung teilzunehmen und die Prozessnotation zu verinnerlichen. Der Prozessanalyst wird zum Moderator und leitet die Workshopteilnehmer an. Außerdem stellt dieser sicher, dass Modellierungskonzepte richtig verstanden und eingesetzt werden. Die Einbeziehung von Entscheidungs- und Wissensträgern führt zu validierten und akzeptierten Prozessmodellen. Dies stellt gerade bei der Neugestaltung kritischer Prozesse einen entscheidenden Vorteil dar.

Vortrag: Real World Agile: What Are Organizations Doing in Practice
Zeit: 16:45-17:15 Uhr
Raum: Foyer St. Petersburg
Referent: Scott Ambler







Vortragsfolien:

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Vortrag: Battle of Champs - Der Methodenstreit im Requirements Engineering
Zeit: 10:30-11:00 Uhr
Raum: Budapest
Referenten: Chris Rupp & Matthias Strößner
Firma/Organisation: SOPHIST GmbH





Abstract:

Sie kennen die Situation bestimmt: Sie kommen in einen Vortrag, 35min Folienschlacht, 10min merkwürdige Fragen und dann auf zum nächsten Slot.
Diesen Konferenzalltag werden wir in diesem Vortrag unterbrechen. Wir bieten Ihnen zwei Pecha Kuchas in einem Slot an.

Natürlich beschäftigen sich beide mit brandaktuellen Themen des Requirements-Engineering:

• Agil vs. klassische Entwicklung
•Modelle vs. Prosa

Beide Pecha Kuchas betrachten die jeweiligen Vor- und Nachteile der Methoden bzw. Vorgehensweisen.
Neben kurzen theoretischen Aspekten berichten wir über interessante Praxisbeispiele.
Genießen Sie einen etwas anderen Vortragsslot zu diesen interessanten Themen rund um Requirements-Engineering, damit Ihnen die Wahl der Methoden & Vorgehen leichter fällt.


SOPHIST DAY Trailer:

Vortrag: SAP Business ByDesign - Erfolgsfaktor Best Practice Bibliothek für Unternehmensprozesse
Zeit: 11:30-12:00 Uhr
Raum: Budapest
Referenten: Frank Michael Kraft & Markus Berresheim
Firma/Organisation: AdaPro GmbH & TMC Group





Abstract:

Wir zeigen Ihnen wie die Einführung von SAP Business ByDesign und der resultierende Nutzwert mit Hilfe unserer Prozessbibliothek in Unternehmen überschaubar, effizient und bezahlbar werden. Die Best Practice Prozesse Projektmanagement für Professional Services, Logistikplanung mit Verfügbarkeitsprüfung, Vertrags- und Lizenzmanagement können sofort genutzt und auf individuelle Bedürfnisse angepasst werden.

Aufgrund der Transparenz der Prozessbibliothek sind wir in der Lage eine professionelle Einführung von SAP Business ByDesign zu günstigen Konditionen anzubieten. Mit smartfacts zeigen wir Ihnen den Vorgang zur Auswahl von Lösungspaketen. Außerdem gehen wir darauf ein wie herkömmliche Projekthindernisse bei der Implementierung von Informationssystemen überwunden werden können.

Informieren Sie sich in unserem Vortrag und wir erstellen Ihnen im Anschluss an die Insight14 einen auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten TestDrive.

Vortrag: Agilität entmystifiziert
Zeit: 15:45-16:15 Uhr
Raum: Budapest
Referenten: Stefan Glase & Christian Linck
Firma/Organisation: Opitz Consulting Group





Abstract:

In unserer Rolle als Agile Coaches haben wir bereits in viele unterschiedliche Projekte und Unternehmen hineinschauen und bei der Einführung von Agilen Methoden und Werten unterstützen können. Anhand von kleinen Geschichten aus Projekten und Situationen unserer Mitarbeiter und Kunden wollen wir in diesem Vortrag die Nebelschleier rund um einige Mythen der Agile Softwareentwicklung auflösen.

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Vortrag: Agile Datenmmodelle mit semantischen Datenbanken – eine live Session
Zeit: 16:45-17:15 Uhr
Raum: Budapest
Referenten: Klaus Reischenberger
Firma/Organisation: intelligent views gmbh





Abstract:

Die Anforderungen aus dem Business verändern sich – bisweilen täglich. Ihre Projekte laufen agil. Aber Ihre Datenmodelle müssen Sie immer noch vorab definieren? Jede Änderung stellt das Projekt vor große Probleme? Sind also Daten der blinde Fleck in Ihrem eigentlich agilen Panorama?

Sie brauchen Datenmodelle, die Sie jederzeit ändern können. Einfache, agile Modelle, die Sie nach Bedarf ausbauen oder verändern können. Sie brauchen Datenmodelle, die Sie verstehen und erklären können – auch einem Fachanwender.

Lernen Sie in dem Vortrag k-infintiy kennen, eine agile semantische Datenbank. Es wird live modelliert!

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Vortrag: Lean EAM - Modellierung der Enterprise Architektur in der Praxis
Zeit: 10:30-11:00 Uhr
Raum: Helsinki
Referent: Kornelius Fuhrer
Firma/Organisation: Cassini Consulting Süd GmbH





Abstract:

EAM leidet unter dem Ruf, sehr schwerfällig und bürokratisch zu sein und oftmals nur mit hohem Kostenaufwand erfolgreich eingesetzt werden zu können. Auf der Basis einer schlanken und innovativen Methodik, zeigt der Vortrag an Praxisbeispielen unterschiedlicher Kundenmodelle wie EAM schnell und effektiv dazu verwendet werden kann um Transparenz zu schaffen, IT-Landschaften geschäftsorientiert zu gestalten sowie die Evolution der Enterprise Architektur strategiekonform zu steuern.

Der Vortrag diskutiert eine sehr schlanke Methode zum Management der Enterprise Architektur. Mit einem minimalen Satz an Modellen bzw. Architektursichten als Ergebnis lassen sich die Mehrwerte für die Stakeholder aus Management, Business und IT passgenau erheben. Hierbei wird detailliert aufgezeigt wie die Modelle wechselseitig, horizontal und vertikal, in der Enterprise Architektur zusammenhängen müssen, um beispielsweise Geschäftsanforderungen auf Strategiekonformität zu verifizieren und entsprechend zur Zielarchitektur zu steuern.

Vortrag: Maßgeschneiderte SAS Modelle im Innovator
Zeit: 11:30-12:00 Uhr
Raum: Helsinki
Referenten: Patrick Mukherjee & Pawel Maslanka
Firma/Organisation: KYBEIDOS GmbH





Abstract:

Im Vortag ”Maßgeschneiderte SAS Modelle im Innovator” werden wir vorstellen, wie man ein UML-Profil für eine DSL erstellt. Im konkreten Fall für die Modellierung von SAS Datenintegrationsprogrammen. Des weiteren zeigen wir, wie mittels diesen UML-Profils und einer Engineering Action komfortabel konkrete Datenintegrationsprogramme in den Innovator zur Visualisierung importiert werden können.

Darüber hinaus kann ein alternativer Ansatz, die Meta-Modellierung mittels einer MOF-Erweiterung, gezeigt werden. Hierbei wird deutlich, warum die Meta-Modelierung mittels eines UML-Profils im Innovator überlegen ist. Der vorgetragene Hintergrund wird durch anschauliche Demonstrationen begleitet.

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Vortrag: Decision Management im Kontext des Geschäftsprozess-Management – Wie ihre Prozesse durch Entscheidungsmanagement flexible und rechtskonform werden
Zeit: 15:45-16:15 Uhr
Raum: Helsinki
Referent: Dr. Jürgen Pitschke
Firma/Organisation: BCS





Abstract:

Geschäftsprozess-Management ist heute ein Muss in allen Unternehmen. Ein Großteil unseres Prozessdenkens kommt aus Produktionsprozessen. Das wird heutigen wissensintensiven und adaptiven Service-Prozessen nicht gerecht.

Der Beitrag reflektiert die Beziehungen zwischen Geschäftsprozessen und Geschäftslogik. Er bespricht methodische Fragen:

• Strategische und Operative Entscheidungen – Typen von Entscheidungen
• Operative Entscheidungen und Geschäftsprozesse – Wie Decision Management ihre Prozesse schlank und stabil macht
• Decision Discovery – Entscheidungen identifizieren und beschreiben
• Ausblick Decision Management – Entscheidungen automatisieren, messen und verbessern
• Nächste Schritte: Wie Sie Decision Management in Ihrem Unternehmen einführen können

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Vortrag Modellierung in einem SCRUM-Projekt – Ein Erfahrungsbericht
Zeit: 16:45-17:15 Uhr
Raum: Helsinki
Referent: Dr. Stefan Queins
Firma/Organisation: SOPHIST GmbH





Abstract:

Lauffähige Software hat Vorrang gegenüber der Dokumentation“. Steht die-ser Teil des Agilen Manifests im Widerspruch zu dem häufigen Wunsch, nicht nur eine lauffähige Software, sondern auch eine korrekte Dokumentation am Ende eines Projekts / Sprints zu erhalten?

Dieser Vortrag zeigt, wie verschiedene Phasen bei der Erstellung eines um-fassenden UML-Modells in ein SCRUM-Projekt integriert werden konnten, oh-ne im Widerspruch zu den Werten einer agilen Entwicklung zu stehen. Als Beispiel dient ein reales Projekt, das als Ziel die sukzessive Ablösung einer bestehenden Altanwendung inklusive ihrer fachlichen Verbesserung hat. Dabei sollte ein UML-Modell entstehen, das sowohl die fachlichen Abläufe als auch die Architektur des neuen Systems zeigt, um der sich anschließenden Wartung und Pflege als Grundlage zu dienen. Das Projekt wurde in ca. 20 Teilprojekte eingeteilt, die jeweils als SCRUM-Projekte, zum Teil auch parallel durchgeführt wurde.

Gerade das zweite Ziel, die Verbesserungen in den fachlichen Abläufen hatte als Auswirklung, dass dem eigentlichen Entwicklungs-Teilprojekt eine Vorstu-die vorgeschaltet wurde. Aufsetzend auf den textuellen Anforderungen des Fachbereichs wurde darin eine erste Version eines Modells erstellt, um die gegebenen Anforderungen zu analysieren. Zusätzlich wurde die bis dato ent-wickelte Architektur um erste Erweiterungen für das neue Teilprojekt ergänzt.

Mit diesen Eingaben konnte die eigentliche Entwicklung starten. Darin wurde (als DoD) festgelegt, dass ein Inkrement erst dann „done“ ist, wenn auch die entsprechende Dokumentation angepasst wurde. Dazu wurde die letzte Wo-che eines Sprints als „Test und Dokumentationswoche“ definiert.

Als letzter Schritt wurde dann nach Ende der eigentlichen Entwicklung eines Teilprojekts dessen Inhalte in die produktive Software integriert. Auch hier war festgelegt, dass vor dieser Integration auch eine Integration des neuen Mo-dells in das Modell der produktiven Software durchgeführt werden musste.

Mit diesen drei Phasen der Dokumentation wurden die folgenden Punkte sichergestellt:

• Die Anforderungen vom Fachbereich wurden bis zur Abschätzung und Planung benötigten Tiefe durchdrungen
• Die endgültige Dokumentation enthielt nur die tatsächlich implementierten, und nicht die geplanten Inhalte
• Die Integration in das produktive Modell vor der eigentlichen Integration der Software hat die Punkte auf abstrakter Ebene festgelegt, um die die entwickelte Software angepasst werden musste.

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SOPHIST DAY Trailer:


Vortrag: Modellierung im agilen Umfeld
Zeit: 10:30-12:00 Uhr
Raum: Stockholm
Referent: MID-Consulting-Team
Firma/Organisation: MID GmbH





Abstract:

Agile Methoden und Vorgehensweisen erfreuen sich großer Popularität. Die zentrale Problematik in Softwareentwicklungsprojekten – die mangelhafte Kommunikation als einer der Hauptgründe für das Scheitern von Projekten – soll durch geregelte Kommunikation im Projekt gelöst werden. Als Berater sehen wir Modelle als das Mittel um Kommunikation zu (er)schaffen. Durch Modelle fällt es leicht, das Augenmerk auf die wesentlichen Aspekte zu legen. Was nicht wichtig ist, wird weggelassen. Somit entstehen unterschiedliche, rollenspezifische Sichten auf den Problembereich.

Nun stellt sich die Frage, wie die Vorteile eines modellgetriebenen Vorgehens in agile Entwicklungsprozesse integriert werden können, so dass die Kommunikation optimal unterstützt wird?

In diesem Workshop möchten wir gemeinsam erarbeiten, wie sich Agilität und Modellierung optimal ergänzen können. Dabei beleuchten wir Aspekte wie:

• Wie müssen Modelle aussehen und welche Eigenschaften aufweisen, um agil zu sein?
• Welches sind statische und welches eher dynamische Eigenschaften in Modellen?
• Wie kann agil mit Änderungen umgegangen werden, ohne die Stabilität eines Modells zu gefährden?

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Vortrag: Modellierung im agilen Umfeld
Zeit: 15:45-17:15 Uhr
Raum: Stockholm
Referent: MID-Consulting-Team
Firma/Organisation: MID GmbH





Abstract:

Agile Methoden und Vorgehensweisen erfreuen sich großer Popularität. Die zentrale Problematik in Softwareentwicklungsprojekten – die mangelhafte Kommunikation als einer der Hauptgründe für das Scheitern von Projekten – soll durch geregelte Kommunikation im Projekt gelöst werden. Als Berater sehen wir Modelle als das Mittel um Kommunikation zu (er)schaffen. Durch Modelle fällt es leicht, das Augenmerk auf die wesentlichen Aspekte zu legen. Was nicht wichtig ist, wird weggelassen. Somit entstehen unterschiedliche, rollenspezifische Sichten auf den Problembereich.

Nun stellt sich die Frage, wie die Vorteile eines modellgetriebenen Vorgehens in agile Entwicklungsprozesse integriert werden können, so dass die Kommunikation optimal unterstützt wird?

In diesem Workshop möchten wir gemeinsam erarbeiten, wie sich Agilität und Modellierung optimal ergänzen können. Dabei beleuchten wir Aspekte wie:

• Wie müssen Modelle aussehen und welche Eigenschaften aufweisen, um agil zu sein?
• Welches sind statische und welches eher dynamische Eigenschaften in Modellen?
• Wie kann agil mit Änderungen umgegangen werden, ohne die Stabilität eines Modells zu gefährden?

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Agenda als PDF

"Mein Respekt dafür, was Sie da auf die Beine gestellt haben. Welch ein absolut gelungenes Event mit einem runden Programm, interessanten Vorträge und super Give-Aways, … Einfach nur WOW!"

(Axel Born, SoftProject GmbH)

Referenten

  • Prof. Dr. Thomas Allweyer
    FH Kaiserslautern

    Prof. Thomas Allweyer
  • Scott Ambler

    Scott Ambler
  • Markus Berresheim
    TMC Group

    Markus Berresheim
  • Timo Cirkel
    Dörfler & Partner GmbH

    Timo Cirkel
  • Julia Dellnitz
    Learnical GbR

    Julia Dellnitz
  • Andreas Ditze
    MID GmbH

    Andreas Ditze
  • Jens Drawehn
    Fraunhofer IAO

    Jens Drawehn
  • Torsten Erbel
    MID GmbH

    Torsten Erbel
  • Jens Gaßner
    InterFace AG

    Jens Gaßner
  • Stefan Glase
    Opitz Consulting Gruppe

    Stefan Glase
  • Oliver Guillet
    InterFace AG

    Oliver Guillet
  • Thomas Huber
    Huberbuam

    Thomas Huber
  • Prof. Dieter Kempf
    BITKOM

    Prof. Dieter Kempf
  • Frank Michael Kraft
    AdaPro GmbH

    Frank Michael Kraft
  • Christian Linck
    Opitz Consulting Gruppe

    Christian Linck
  • Marc Lankhorst
    BIZZdesign

    Marc Lankhorst
  • Dan Linstedt

    Dan Linstedt
  • Dr. Alexander Lübbe
    BPM&O GmbH

    Dr. Alexander Lübbe
  • Jens Martin
    MID GmbH

    Jens Martin
  • Pawel Maslanka
    KYBEIDOS GmbH

    Pawel Maslanka
  • Prof. Dr. Florian Matthes
    TU München

    Prof. Dr. Florian Matthes
  • Patrick Mukherjee
    KYBEIDOS GmbH

    Patrick Mukherjee
  • Bertil Muth
    HOOD GmbH

    Bertil Muth
  • Susanne Mühlbauer
    HOOD GmbH

    Susanne Mühlbauer
  • Michael Müller
    MID GmbH

    Michael Müller
  • Klaus D. Niemann
    act! consulting

    Klaus D. Niemann
  • Michael Olschimke
    Dörffler & Partner GmbH

    Michael Olschimke
  • Markus Ortner
    DATEV eG

    Markus Ortner
  • Gilbert Passarotto
    CBR Fashion Operations GmbH

    Gilbert Passarotto
  • Markus Peter
    Basler Versicherung

    Markus Peter
  • Dr. Stefan Queins
    SOPHIST GmbH

    Dr. Stefan Queins
  • Klaus Reichenberger
    intelligent views gmbh

    Klaus Reichenberger
  • Gerhard Rempp
    MID GmbH

    Gerhard Rempp
  • Chris Rupp
    SOPHIST GmbH

    Chris Rupp
  • Sven Schnägel- berger
    BPM&O GmbH

    Sven Schnägelberger
  • Jochen Seemann
    MID GmbH

    Jochen Seemann
  • Frank Stöckel
    HOOD GmbH

    Frank Stöckel
  • Matthias Strößner
    SOPHIST GmbH

    Matthias Strößner
  • Alexander Thomas
    BNP Paribas Real Estate

    Alexander Thomas
  • Uwe Valentini
    HOOD GmbH

    Uwe Valentini
  • Andrew Watson
    Object Management Group

    Andrew Watson


"Es war ein wirklich gelungenes Programm mit sehr inspirierenden Vorträgen. Das kann man kaum besser machen!"

(Thomas Stehlow, Oraylis GmbH)

Insight-Partner

 

Premium Partner


  • Inspire Technologies GmbH
  • leanIX GmbH

 

Aussteller

  • AdaPro GmbH
  • BiZZdesign
  • Business Process Experts
  • Dörffler & Partner GmbH
  • insertEFFECT
  • integranova
  • intelligent views
  • InterFace AG
  • Kybeidos GmbH
  • solvistas GmbH
  • Sparx Systems
  • Stackfield
  • Talend

 

Campus Partner

  • BPM&O Akademie GmbH
  • IREB e.V.
  • ITech Progress
  • Learnical GbR
  • OPITZ CONSULTING

 

Medienpartner

  • BI-SPEKTRUM
  • Computerwoche
  • dpunkt.verlag
  • E-3 Magazin
  • IT-DIRECTOR
  • OBJEKTspektrum
  • Object Management Group



Anfrage für einen Partnerstand auf der Insight 2016


Bitte setzen Sie, wenn gewünscht, die Haken.









Ihr Ansprechpartner



Stanislav Gert
Partnermanager
Tel.: 0911 96836-0
Email: s.gert@mid.de


"Dank der perfekten Organisation war die Insight 2013 für mich und meine Kollegen ein toller und sehr interessanter Tag, der uns noch lange in Erinnerung bleiben wird."

(Axel Buerck, Kienbaum Management Consultants GmbH & Co. KG)

Insight Campus

Erstmalig eröffnet in diesem Jahr parallel zur Konferenz der „Insight Campus“ seine Pforten, der sich dem Thema Mitarbeiterqualifizierung im Bereich Prozessmanagement widmet. Die ITK-Branche wächst stetig, sieht sich aber einem zunehmenden Mangel an Fachkräften gegenüber. Für Unternehmen ist es wichtiger denn je, ihre eigenen Mitarbeiter kontinuierlich weiter zu qualifizieren, um wettbewerbsfähig bleiben zu können.

Auf dem Insight Campus können Sie sich darüber informieren, wie und wo Sie sich und Ihre Mitarbeiter kontinuierlich aus- und weiterbilden können und welche Möglichkeiten qualitativ hochwertiger Zertifizierungen es gibt.  Abseits „klassischer“ Medien wie Power Point & Co. lernen Sie alternative und didaktisch wertvolle Methoden der Wissenvermittlung wie „t.BPM“  oder „LEGO Serious Play“ kennen. Die Programmslots werden dabei bewusst interaktiv und ohne den Einsatz elektronischer Medien gestaltet. Außerdem haben Sie die Chance, ihren individuellen Trainings- bzw. Weiterbildungsbedarfs analysieren und sich zu passenden Maßnahmen beraten zu lassen.

Erfahren Sie mehr über die Vorträge "Mit Change Patterns & LEGO® zu lebendigen Geschäftsprozessen", "t.BPM erleben" und "Real World Agile: What Are Organizations Doing in Practice" in unserer Agenda.

 

 

"MID Insight 2013 was one of the most impressive conferences I've attended in many years."

(Andrew Watson, Object Management Group)

Ihr Weg zur Insight

NCC Ost
Messe Nürnberg
Messezentrum
90471 Nürnberg

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Tel: +49 911 968 36 - 0   Fax: +49 911 96836-100

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